Ole Plambeck – Freude ist angebracht, Euphorie nicht!

Ole-Christopher Plambeck MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL

Zur heute erschienenen Mai-Steuerschätzung 2021 sagte der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Ole-Christopher Plambeck:

„Wir freuen uns über das Ergebnis der Mai-Steuerschätzung. Trotz der Delle im kommenden Jahr lässt das Ergebnis uns positiv in die Zukunft blicken. Besonders freut mich die positive Einnahmeentwicklung bei den Kommunen, die vor Ort ganz besonders mit den Auswirkungen der Pandemie zu kämpfen haben.

ei aller Freude über das positive Ergebnis gibt es allerdings keinen Grund zur Euphorie. Die Pandemie und ihre Folgen sind noch lange nicht überwunden. Darum gilt es, weiterhin bedacht zu handeln, solide zu wirtschaften und die richtigen Schwerpunkte zu setzen. Das hat uns bisher als Jamaika-Koalition ausgezeichnet und nur so werden wir die positive Entwicklung in Schleswig-Holstein fortsetzen können.“

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Das Team Gero Storjohann startet in den Wahlkampf.

Wir brauchen Sie in unserem Team mit frischen Ideen und neuen Lösungen. Wir machen Wahlkampf für und mit Gero Storjohann (www.gero-storjohann.de), der im Wahlkreis Segeberg und Stormarn Mitte hervorragend vernetzt ist.  In den Gesprächen und auf Veranstaltungen ist der Bundestagsabgeordnete aus Seth mit den Grundsätzen Zuhören, Entscheiden und Handeln für unsere Region im Wahlkreis unterwegs.

Bitte melden Sie sich als Unterstützer per Mail unter wkb@gero-storjohann.de an. Wir freuen uns über Ihr Interesse und nehmen gern Kontakt zu Ihnen auf.

In diesen schwierigen Zeiten dürfen wir keine Experimente wagen.

„Es geht bei der Bundestagswahl am 26. September 2021 um eine grundsätzliche Entscheidung über die Zukunft unseres Landes. Wir müssen die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Folgen der Pandemie bewältigen. Das gelingt nur, wenn wir wirtschaftliche Dynamik entfalten und damit gute und sichere Jobs schaffen. Wir brauchen einen neuen Gründergeist, neue Ideen und einen Innovationsschub, um die großen Zukunftsaufgaben zu lösen. Deutschland ist ein modernes Land. Ein Land, in dem jeder Mensch seinen persönlichen Lebensentwurf leben und danach streben kann, seine Träume zu erfüllen. In dem das Aufstiegsversprechen durch gute Bildung für alle gilt. Wir müssen Europa mehr Schlagkraft und Handlungsfähigkeit verleihen, damit wir unsere Interessen in der Welt wahren können“… von Ministerpräsident Armin Laschet Vorsitzender der CDU Deutschlands
 

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30 Millionen Euro des Bundes für den Breitbandausbau im Kreis Segeberg

Die Bundestagsabgeordneten Melanie Bernstein, Mark Helfrich und Gero Storjohann (alle CDU) haben gute Nachrichten für die Region: Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur fördert den Ausbau des Glasfasernetzes im Kreis Segeberg mit 30 Millionen Euro. Den entsprechenden Förderbescheid übergab Minister Andreas Scheuer heute – der Corona- Situation geschuldet virtuell in einer Videokonferenz – an die drei für Segeberg zuständigen Abgeordneten.

„Damit ist eine weitere wichtige Etappe beim Ausbau des Glasfasernetzes im Kreis Segeberg geschafft. Gerade die Corona-Pandemie mit Homeoffice und Homeschooling zeigt uns täglich, wie wichtig die flächendeckende Versorgung mit schnellem Internet für unsere Region ist“, sagt Mark Helfrich.

„Wir wollen, dass der ländliche Raum bei den Investitionen in die Zukunft nicht abgehängt wird. Deshalb unterstützt der Bund den Ausbau von schnellem Internet auch in Lagen, in denen das unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht möglich ist“, erläutert Melanie Bernstein.

„Breitbandausbau gehört inzwischen zur öffentlichen Daseinsvorsorge wie Strom und Wasser auch. Gerade die moderne Landwirtschaft ist mehr und mehr auch an entlegenen Flecken auf schnelles Internet angewiesen“, ergänzt Gero Storjohann.

Der Bund fördert den Breitbandausbau mit 50%, ein Förderantrag beim Land ist ebenfalls gestellt. Der Kreis Segeberg finanziert den verbleibenden Rest und übernimmt die Ausschreibung. Damit fließen insgesamt sogar 60 Millionen Euro in den Ausbau des Netzes. Ziel der beachtlichen Investition ist es, ca. 2000 besonders abgelegene Haushalte, deren Anschluss rein wirtschaftlich betrachtet nicht realisierbar wäre, mit schnellem Internet zu versorgen. Damit könnte bereits 2022 mit dem Ausbau der verbleibenden Anschlüsse begonnen werden.

Ein unumgänglicher Schritt, wie die drei Bundestagsabgeordneten betonen: „Weiße Flecken auf den Netzkarten darf es heute selbst in sehr ländlichen Regionen nicht mehr geben. Der Anschluss an schnelles Internet muss so selbstverständlich sein wie der Anschluss an Strom und Trinkwasser. Das hat der Bund erkannt und er ist bereit, große Summen in die Hand zu nehmen, um dieses Ziel zügig zu erreichen.“

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