Lärmschutz nach Spurverbreiterung der A7 auf sechs Spuren

Der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck (links) und der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann (beide CDU) an der Lärmschutzwand bei Alveslohe

Alveslohe. Nach der Verbreiterung  der A7 auf sechs Spuren klagen Anwohner aus Alveslohe, die direkt an der Autobahn wohnen, über eine gestiegene Lärmbelästigung. Der Bau eines Erdwalls  mit Lärmschutzmauer wird von den Betroffenen als unzureichend gesehen. Der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann und der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck informierten sich gemeinsam mit der CDU-Gemeindevertreterin Gesche Graß über den Sachstand an der Mauer, in einem Anliegerhaus  und auf dem Grundstück . Es wurden mehrere Möglichkeiten Möglichkeiten zur Abhilfe diskutiert.

Gesche Graß wird den Anwohnern bei der Stellung eines Antrages auf finanzielle Unterstützung durch eine Dreifachverglasung mit Lüftungssystem unterstützen. Außerdem wird eine Befragung in der Nachbarschaft organisiert und die Angelegenheit  in der Alvesloher Gemeindevertretung weiter verfolgt.

Foto:  Der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck und der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann (beide CDU) an der Lärmschutzwand bei  Alveslohe

 

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Förderinitiative: 1.527.652,68 Euro für Ausbau und Sanierung der Kitas im Kreis Segeberg

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Kiel / Kreis Segeberg. Zur Richtlinie des Landes Schleswig-Holstein zur Förderung kurzfristig geschaffener Betreuungsplätze sowie Qualitätsverbesserungen in Kindertageseinrichtungen erklärt Katja Rathje-Hoffmann (CDU), Mitglied des schleswig-holsteinischen Landtags und zuständig für die Stadt Norderstedt:

„Jamaika startet ab dem kommenden Haushaltsjahr das Kita-Sofortprogramm und stellt dafür 15,45 Millionen Euro aus dem Sondervermögen „InfrastrukturModernisierungsProgramm für unser Land Schleswig-Holstein“ (IMPULS) zur Verfügung. Der Zuschuss für den Kreis Segeberg beträgt 1.527.652,68 €.

Das ist eine große Chance für unseren Kreis Segeberg“, so Katja Rathje-Hoffmann, kitapolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion.

Mit den zur Verfügung gestellten Mitteln, die nach der Zahl der Kinder auf die Kreise und kreisfreien Städte verteilt würden, könnten nun Investitionen in bauliche Maßnahmen getätigt werden, so die Abgeordnete. So könnten die Mittel dazu dienen, die Barrierefreiheit in den Kitas voranzubringen, die digitale Infrastruktur der Gebäude zu verbessern, neue Sport- und Bewegungsräume, Plätze für Therapie- und Ruhezonen zu schaffen oder einer allgemeinen Sanierung umzusetzen.

„Das ist ein großer Schritt zu einem längst notwendigen Ausbau- und Sanierungsprogramm unserer Kitas“, ergänzt der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck. Gleichzeitig diene es der Qualitätssteigerung. Man müsse auf die gesellschaftlichen Veränderungen reagieren und den Familien im Lande die bestmöglichen Entwicklungsmöglichkeiten bieten. „Für uns ist diese Förderinitiative eine wichtige Investition in die Zukunft des Landes“, so der Abgeordnete weiter. Anträge können ab dem 6.  November gestellt werden.

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Ole-Christopher Plambeck: Schuldentilgung hat höchste Priorität

Ole-Christopher Plambeck MdL

Zu den Ergebnissen der November-Steuerschätzung erklärt heute (30.10.2018) der
finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Ole-Christopher Plambeck:
„Das Land wird im laufenden Jahr ca. 90 Mio. Euro mehr einnehmen als geplant. Vor
dem Hintergrund, dass aber in 2019 und den weiteren Folgejahren die Einnahmen
sinken werden, ist mit diesen Mehreinnahmen sorgsam umzugehen.

Die Prognose zeigt, mehr denn je müssen wir den Haushalt zukunftsfest machen, um
auf die Zeit nach der Hochkonjunktur vorbereitet zu sein. Bisher haben wir uns
richtigerweise auf den Abbau des Sanierungsstaus und damit um die verdeckte
Verschuldung gekümmert. Dies werden wir auch weiterhin tun.

Dennoch dürfen wir unser höchstes Haushaltsrisiko – die steigenden Zinsen – nicht
aus dem Auge verlieren. Diese bekommen wir nur in den Griff, wenn wir neben den
Zinssicherungen schlichtweg anfangen, die Schulden schrittweise tilgen.

Daher müssen die erzielten Mehreinnahmen ganz klar zur Schuldentilgung verwendet
werden, denn die Jamaika-Koalition steht für einen soliden und zukunftsfesten
Landeshaushalt.“

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